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Ausbildungsvergütung

Die duale Berufsausbildung bietet jungen Menschen eine breite Palette praxisnaher und qualifizierter Ausbildungsberufe. Mit der Wahl des Ausbildungsplatzes fällt eine wichtige Weichenstellung für die Zukunft.

Die nachfolgende Broschüre fasst die tarifvertraglichen Ansprüche aus 132 Branchen zusammen – darunter die jeweiligen Ausbildungsvergütungen, Urlaubstage, Sonderzahlungen und Wochenarbeitszeiten. Dazu kommen die tariflichen Anfangsentgelte, die bei einer Weiterbeschäftigung nach der Ausbildung in dem jeweiligen Wirtschaftszweig zu erwarten sind.

 

Die zuständige Handwerkskammer bzw. Industrie- und Handelskammer hat unter anderem die Angemessenheit der Vergütung im Sinne des § 17 Absatz 1 Berufsbildungsgesetz (BBiG) zu prüfen. Soweit die Ausbildungsbetriebe tarifgebunden sind, gelten die im Tarifvertrag vereinbarten Ausbildungsvergütungen als angemessen, weil in den Tarifverträgen immer Mindestleistungen vereinbart werden. Bei nicht tarifgebundenen Vertragsparteien ist die unterste Grenze der Angemessenheit dann unterschritten, wenn sie zu mehr als 20 Prozent von den branchenüblichen Vergütungssätzen abweicht. Dies hat das Bundesarbeitsgericht am 10. April 1991 (Az. 5 AZR 226/90) entschieden.

 

Informationen zu den geltenden allgemeinverbindlichen Tarifverträgen für Auszubildende finden Sie hier.

Telefonische Anfragen zu Tarifverträgen

Link-Tipp: Infos rund um die Ausbildung

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Broschüren-Tipp: Vergütungen für Auszubildende

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