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Das Tarifregister Nordrhein-Westfalen

Aktuell
Vergütungen für Auszubildende

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Seit 1984 wird jährlich die tabellarische Übersicht Vergütungen für Auszubildende vom Arbeitsministerium herausgegeben.

Die nachfolgende Broschüre zeigt die Vielfalt der Branchen, in denen in Nordrhein-Westfalen ausgebildet wird: von A wie Abwrackgewerbe bis Z wie Zuckerindustrie werden tarifvertragliche Ansprüche aus 121 Branchen und 128 Tarifverträgen aufgeführt. Die Broschüre gibt einen Überblick über die jeweiligen Ausbildungsvergütungen, Urlaub, Urlaubsgeld, Jahressonderzahlungen und die vermögenswirksamen Leistungen. Dazu kommen die tariflichen Anfangsentgelte, die bei einer Weiterbeschäftigung nach der Ausbildung in dem jeweiligen Wirtschaftszweig zu erwarten sind.

Thema
Tarifvertrag für Sicherheitsdienstleistungen allgemeinverbindlich erklärt

Nachdem der Tarifausschuss seine Zustimmung erteilt hat, wurde der Lohntarifvertrag für Sicherheitsdienstleistungen in Nordrhein-Westfalen vom Arbeitsminister des Landes Nordrhein-Westfalen in Teilen für allgemeinverbindlich erklärt.

Allgemeinverbindlich erklärt sind insgesamt  12 Tarifgruppen mit Stunden- Grundlöhnen von 9,00 bis 14,07 Euro rückwirkend ab 01.01.2015, von 9,35 bis 14,56 Euro ab dem 01.03.2015 und  von 9,70 bis 15,07 Euro ab dem 01.01.2016.

Die Allgemeinverbindlicherklärung wurde erstmals nach den neuen Regeln des Tarifautonomiestärkungsgesetz ausgesprochen, das im August 2014 in Kraft getreten ist. Der Antrag auf Allgemeinverbindlicherklärung wurde von der Gewerkschaft ver.di und dem Bundesverband der Sicherheitswirtschaft (BDSW) gemeinsam gestellt.

Thema
Tariflicher Urlaubsanspruch und zusätzliches Urlaubsgeld 2015

In vielen Wirtschaftszweigen sehen die Tarifverträge neben dem Urlaubsentgelt, welches während des Urlaubs gezahlt wird, auch ein zusätzliches Urlaubsgeld vor.

Diese Leistung kann je nach tariflicher Vereinbarung als Prozentsatz vom Monatseinkommen, vom Urlaubsentgelt oder als ein fester Entgeltbetrag geregelt sein.

Das Bundesurlaubsgesetz regelt im § 3 die Dauer des Urlaubs. Demnach beträgt dieser mindestens 24 Werktage (vier Wochen). Als Werktag gelten alle Kalendertage, die nicht Sonn- oder gesetzliche Feiertage sind, in der Regel also sechs Tage pro Woche.

Abweichend hiervon sehen viele Tarifverträge günstigere Regelungen für die Arbeitnehmer vor.

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Arbeitspolitik in Nordrhein-Westfalen

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Broschüren-Tipp: Vergütungen für Auszubildende

Tabellarische Übersicht